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Godzillas Todespranke
(aka. Dai Koesu Yongkari)

Südkorea 1967
Länge: 100 Minuten / Farbe
Regie: Kiduck Kim
Drehbuch: Yunsung Suh und Kiduck Kim
  Darsteller:
Yungil Oh, Chungim Nam,
Soonjai Lee, Lee Hunter, George Stapleton
     

Inhalt

Als Effekt eines Atombombentests an der chinesischen Grenze kommt es auf der Halbinsel Li Lau Tung zu einem Erdbeben. Das Epizentrum bewegt sich über den südkoreanischen Grenzposten Panmunjom mit Zielrichtung Seoul. Experten aus Japan werden zu Rate gezogen, aber es ist Dr. Jo, der mit einer unglaubwürdigen, aber zutreffenden Theorie kommt. In seiner Kindheit hat er eine Legende gehört, in deren Mittelpunkt ein riesiges Monster steht, das im Erdinnern haust: Yongkari.

Während eines neuerlichen Bebens gelingt einem Fotografen ein Schnappschuß, der Jos hirnrissige Hypothese bestätigt. Auf dem Bild sind in einer Felsspalte fürwahr die Umrisse eines Ungeheuers zu erkennen. Offensichtlich hat die Atomexplosion das Monster reaktiviert, das sich nunmehr in einer Welle von Erdbeben manifestiert. Als Yongkari, eine Art riesenhafter Ceratosaurus, Seoul erreicht hat, taucht er aus dem Erdinnern auf, verwüstet die südkoreanische Metropole und stärkt sich, indem er die Ladung eines Öltankers trinkt.

Man entschließt sich, alle Schleusen und Ventile einer außerhalb der Stadt in Nam Sam gelegenen Raffinerie zu öffnen, um das Untier von Seoul wegzulocken. Als das erste Ziel erreicht ist, versucht man das Ungeheuer mit Raketen abzuschießen. Keine Wirkung. Dann besprüht man es von einem Helikopter aus mit Ammoniak, das bei dem Urwelt-Giganten einen Lähmung bewirkt. Yongkari stirbt und seine Überreste werden ins All geschossen.